Möchtest Du ein POISON Bike Probe fahren? Hier findest Du alle Infos:

Fichtelgebirge neuer Poison on Tour Standort

März 4, 2010 by admin  
Filed under Regionales, Topnews

Ab sofort stehen in der Regionalgruppe Fichtelgebirge Testbikes von POISON zur Probefahrt bereit.
Auf der Standortseite findet ihr die aktuellen Modelle und Kontaktmöglichkeiten zum Ansprechpartner.

Worauf warten? Testen!!

fichtelartikel

Testsieger: Poison Zyankali Team

Februar 5, 2010 by admin  
Filed under News, Topnews

Die BIKE 3/10 schreibt im aktuellen Testbericht (18 Hardtails unter 1.000 Euro) zum POISON Zyankali Team:

Litt das bereits im letzten Jahr hervorragend ausgestattete Poison Zyankali noch unter seiner unausgewogenen Geometrie, trifft das aktuelle Modell voll ins Schwarze und erobert den Testsieg. Leichter Rahmen und Laufräder, hochwertige Komponenten, bissige Bremsen (mit großen Scheiben) und eine sportliche Sitzposition stehen auf der Habenseite des nur 10,9 kg leichten Überfliegers. Das sind satte 700 Gramm weniger als beim nächsten Verfolger. Lediglich der Sattel (zu runde Form) und die sich drehenden Griffe stören das mit rot eloxierten Akzenten gelungene Gesamtbild.

Fazit: Top Ausstattung, sportliches Handling und mit Abstand das niedrigste Gewicht bescheren Poison den Testsieg.

Tunning-Tipp: Sattel und Schaumstoffgriffe tauschen.

BIKE-URTEIL: SEHR GUT (124,2 Punkte)

POISON-Preis: 999,00 Euro zzgl. 25,00 Euro Fracht

MTBvD-Preis: 899,10 Euro frachtfrei

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Erste Eindrücke vom POISON Zyankali Belt Drive

Januar 3, 2010 by admin  
Filed under Erfahrungsberichte

Sodele, kurzer Bericht zum Bike:

Zum Zyankali-Rahmen muss ich ja nichts schreiben, der wird vielfach gefahren und ist (geometrisch) baugleich mit dem E605, was bei mir seit zwei Jahren treu seinen Dienst ableistet.

Die verbaute Federgabel (Suntour SF9 Axon RLD ) scheint ein wenig höher zu bauen wie meine Reba, was das Handling ein wenig direkter macht. Das fällt aber nicht unangenehm auf.
Gut durchdacht ist das “Speed lock” der Gabel. Da es komplett gekapselt ist, kommt kein Schmutz heran (siehe dieses Bild). Das dürfte auf Dauer besser funktionieren als die Lösung (Pop Lock) von RockShox, die ein offenes System verbauen.
Auch die Ergononie des Hebels am Lenker gefällt durch seine zwei Knöpfe zum blockieren und lösen besser. Gerade mit Handschuhen im Winter ist er sehr gut zu bedienen.
Die Gabel ist leichter und günstiger als eine Reba SL und stellt so auch eine ernsthafte Alternative zur selbigen dar.

Die Laufräder mit der Mavic XM 117 Felge sind sicher nicht die leichtesten, aber sollten kaum kaputt zu bekommen sein.

Große Überraschung war für mich der montierte Reifen, Maxxis Larsen TT. eigentlich ein Reifen für trockene Bodenverhältnisse hatte er bei beiden Testfahrten auf Schnee, Eis und Schneematsch immer Gripp und vermittelte durchweg ein sicheres Fahrgefühl. Nicht einmal rutsche er bei Kurvenfahrten weg. Gefahren bin ich ihn mit 2,5 Bar bei dem Wetterverhältnissen (ich fahre immer mit mehr Druck als andere )
Selbst verschneite Steigungen mit fest getretenen Schnee meisterte er ohne Probleme.

Der Schalthebel der Alfine Nabenschaltung ist sehr gewöhnungsbedürftig für diejenigen die sonst eine SLX, XT oder XTR fahren.
Erstmal muss man sich daran gewöhnen das man nur einen Schalthebel hat. Das ist das kleinste Problem.
Größere Umstellung bedarf die umgekehrte Schaltlogik für die Nabenschaltung. Entgegengesetzt zu “normalen” Rapidfire Hebeln, schaltet man hier mit dem großen Hebel auf die (sinngemäß) kleinen Ritzel und mit dem kleinen Hebel dementsprechend auf die großen Ritzel. Also komplett andersherum wie gewohnt. Das hat bei mir zu einigen falschen Schaltvorgängen geführt.
Ansonsten sind die Schalthebel der Alfine gewohnt leichtgängig und mit einer großen Anzeige versehen die einem den eingelegten Gang anzeigt.

Die Alfine Nabenschaltung hat “nur” 8 Gänge. Dies kommt einem im ersten Moment wenig vor, da man 27 Gänge gewohnt ist. In der Praxis zeigte sich jedoch das die 8 Gänge beim Fahren vollkommen ausreichen, wenn man nicht allzu sportlich unterwegs ist.
Die Abstufung der Gänge 1-7 ist gut. Mit den Gängen 1-3 kommt man jede Steigung hoch und auch heute bei den schneebedeckten Anstiegen waren genügend Reserven vorhanden um gut hoch zu kommen.
Die Abstufung zwischen Gang 7 und 8 ist etwas zu groß geraten finde ich. Vor allem merkt man im 8. Gang das relativ hohe Gewicht des Bikes. Es fühlt sich sehr zäh an bei höheren Geschwindigkeiten und man muss etwas mehr Kraft aufwenden um es auf Geschwindigkeit zu halten.
Die Nabe an sich läuft sehr leise.
Schaltvorgänge funktionieren präzise und schneller als bei den meisten Kettenschaltungen.
Beim Runterschalten auf die kleinen Gänge muss man ab und an ein wenig den Druck vom Pedal nehmen, da unter Volllast Schalten nicht so gut geht. Beim heraufschalten auf die großen Gänge kann man jedoch den vollen Druck aufs Pedal beibehalten.
Meiner Meinung nach spielt die Schaltung auf dem Trail ihre Stärken gut aus, da sie eben sehr schnell schaltet und auf engen Trails keine Angst haben muss das Schaltwerk abzureißen, weil ja keins da ist

Die Gates Riemenscheiben im Zusammenspiel mit dem Zahnriemen laufen sehr sauber und ruhig. Man merkt, wie bei einer Kette, keinerlei Kraftverlust beim beschleunigen. Dadurch das die Riemenscheibe an der Kurbel offen konstruiert ist, wird Schmutz, Schnee und Eis nach innen vom Zahnriemen durch die Scheibe gedrückt (siehe Bild der Riemenscheibe).
An der nabe ist die Riemenscheibe so konstruiert, das der Zahnriemen nicht komplett aufliegt und sich so ebenfalls der Schmutz nach innen weggedrückt wird (siehe dieses Bild)

Fahreindrücke:
foto6In den letzten beiden Tagen habe ich das Bike bei Eis, Schnee, Schneematsch und Wasser bei Temperaturen im Minusbereich bewegt. Insgesamt waren es 100 km die ich absolviert habe.
Durch die Alfine Nabenschaltung und dem Riemenantrieb hatte ich zu keiner Zeit mit Schaltproblemen oder sonstigen Problemen beim Antrieb zu kämpfen. Es funktionierte auch mit dicker Eiskruste nach einer Wasserdurchfahrt (ca 20 cm tiefes Wasser) als das Wasser an der Riemenscheibe und der Schaltung gefroren ist.
Im Gegensatz zur Scheibenbremse. Dort bildete sich eine Eisschicht auf der Scheibe so das die Bremswirkung danach gleich Null war.
Während meine Mitfahrer heute fast alle mit Schaltproblemen zu kämpfen hatten, lief das Belt Drive einfach weiter.
Für die derzeitigen Wetterbedingungen dürfte es wohl kaum ein besseres Antriebskonzept geben.

In der Ausstattung des Testbike ist es ein gutes Tourenbike für Biker, die keine Lust auf großen Wartungsaufwand für Schaltung und Kette haben.
Als Winterbike dürfte es perfekt sein.
Für sportliches Mountainbiken müsste es jedoch noch einiges an Gewicht verlieren (vor allen an den Laufrädern) und da dürfte die Rohloff mit ihren 14 Gängen die deutlich bessere Wahl sein.

Wer ein solides, günstiges und wartungsarmes Bike sucht um Touren zu fahren, der ist sicher sehr gut mit dem Zyankali Belt Drive bedient.

POISON Zyankali Belt Drive eingetroffen

Januar 3, 2010 by admin  
Filed under Regionales, Topnews

belt_drive_21Ab sofort steht am Testbikestandort Rhein/Ruhr das POISON Zyankali Belt Drive für Testfahrten bereit.

Beschreibung des Bike:

Das Alu Hardtail aus dem Hause POISON ist ab sofort in einigen neuen interessanten Varianten erhältlich. Das revolutionärste Modell verzichtet beim Antrieb auf die klassische Rollenkette. Stattdessen erfolgt die Kraftübertragung im Antriebsstrang mittels Zahnriemen und spezieller Riemenscheibe entweder auf eine Rohloff Speedhub oder eine Shimano Alfine Getriebenabe. Der Riemen kann durch das mehrteilige rechte Ausfallende eingefädelt werden.Die Einstellung der Riemenspannung erfolgt über einen Excenter im Tretlagerbereich. Der Riemenantrieb arbeitet nahezu geräuschlos und zeichnet sich durch eine geringere Wartungsintensität aus als der klassische Kettenantrieb.
Die Preise starten bei 1.199 Euro für die Shimano Alfine und 2.299 Euro für die Rohloff Version.
Farbe und Ausstattung beider Modelle können frei nach Kundenwunsch konfiguriert werden.

Das Bike am Standort Rhein/Ruhr ist wie folgt ausgestattet:
Rahmengröße: 46cm (Körpergröße 1,55 - 1,75 m / Schrittlänge 73 - 82 cm)
Sattelstütze/Vorbau/Lenker: Amoeba Borla Stütze/Vorbau/Lenker
Federgabel: Suntour SF9 Axon RLD
Bremse: Magura Julie HP
Reifen: Maxxis Larsen TT 2.0

Testfahrten können unter
Mobil: 0151- 22 63 23 23
Telefon: 02855 - 308 97 34
vereinbart werden.

Testbike: Arsen AM in Topausstattung für 1.451,25 Euro

Dezember 5, 2009 by admin  
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Für Mitglieder des MTBvD lohnt sich der Kauf eines POISON ON TOUR TestBikes jetzt richtig.
Zu dem bis zu 25%-igem TestBike-Rabatt werden auf den Endpreis nochmal 10%-MTBvD-Mitgliederrabatt gegeben.

Arsen AM T 2009
komplette Galerie hier.

Folgende Änderungen an der Standardkonfiguration wurden vorgenommen:

  • Syntace VRO-System mit Vector-Lenker
  • DT Swiss EX 200
  • DT Swiss 240s mit DT Swiss XR 4.2 d
  • Flaschenhalter
  • Schraubgriffe
  • Zweifarbige Lackierung (Schwarz/Weiß)
  • Shimano XT Pedal (PDM 770 schwarz)

Gewicht des Bikes inklusive der Sonderausstattung 13,4 kg
Neupreis bei POISON-BIKES.de beträgt: 2.150,00 Euro
TestBike-Preis inkl. 25% Rabatt beträgt: 1.612,50 Euro
MTBvD-Mitglieder Preis inkl. weiterer 10% Rabatt beträgt: 1.451,25 Euro

Bei Interesse einfach eine Mail an office@mtbvd.de

Mit Erstkäuferrechnung inkl. 24 Monate Gewährleistung und 6-jähriger Rahmengarantie durch POISON-BIKES.de.
Die genannten Preise sind Abholpreise. Verpackungs- und Versandkosten gehen zu Lasten des Käufers.

POISON Website
POISON Impressum
POISON AGB
Irrtum oder Änderung vorbehalten

Das POISON Arsen AM im Gelände

Juli 2, 2009 by admin  
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Ein kleines Video mit verschiedenen Sequenzen mit dem Arsen AM im Gelände:

POISON Testbikes auf Promotour

Juni 23, 2009 by admin  
Filed under News, Topnews

In den letzten 8 Tagen war ein Teil der Testbikes auf Promotour.
In Wesel waren die Testbikes im aktiven Einsatz bei der “Deutschland bewegt sich!” Städtetour der Barmer, dessen Radsportpartner der MTBvD ist und auch POISON-Bikes Partner der Gesundheitsinitiative ist. Dabei stellt POISON unter anderem auch Mountainbikes als Gewinne zur Verfügung.

Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung, Freitags aufgenommen:
dbs_wesel_04

dbs_wesel_03

dbs_wesel_08

Am letzten Sonntag dann waren einige Testbikes und auch der Pavillion von POISON beim Rennen in Bergisch Gladbach, der X-Hardt.
Dort wurden die Testbikes ausgestellt und es konnte auch eine kleine Runde auf den Bikes gefahren werden.
Interessenten für ausführlichere Probefahrten im Gelände meldeten sich schon für weitere Testfahrten an udn werden diese in den nächsten Tagen und Wochen an verschiedenen Testbikestandorten durchführen.
Hier ein Bild von POISON Stand:
x-haard_03

Arsen AM 50cm und 45 cm

Mai 21, 2009 by admin  
Filed under Galerien

Auf Testfahrt am Standort Rhein/Ruhr

Mai 18, 2009 by admin  
Filed under Erfahrungsberichte

Folgender Erfahrungsbericht ging als Kommentar ein:

Martin Hauschild sagt:

Hallo. Habe am Wochenende die Möglichkeit genutzt ein Poison E 605 in Voerde (Standort Rhein/Ruhr) probe zu fahren. Die Idee, diese Möglichkeit anzubieten, ist einfach nur super.
Der “Vertreter” vor Ort, Herr Osada, hatte sich extra die Zeit genommen, um mit mir eine kurze Tour zu fahren, ca 45 min quer durchs Umland, vor allem Feld- und Waldwege und kurze Singletrail Passagen.
Die Möglichkeit, ein Fahrrad derart testen zu können, gibt es bei keinem Händler. Einfach ein super Service.
Zu dem Bike kann ich nur sagen: alles da, was man braucht, nichts überflüssiges und alles in bester Qualität.
Ich persönlich würde einen Riser-Lenker bevorzugen, dieses Bike war auf cc /Race getrimmt. Doch auch hier hat man ja bei Poison die freie Auswahl, sich sein Rad nach den eigenen Vorlieben zu konfigurieren. Der Rahmen des E 605 ist hochwertig verarbeitet, die Anbauteile stimmen. Für den Hobbysportler wird die SLX-Variante wohl reichen. Die Rockshox Gabel vermittelte gutes Gefühl zum Boden, die Bereifung hatte tollen Grip (Es hat den ganzen tag geregnet, ich hatte hinterher den Matsch überall, selbst in der Unterbuxe :-)). Alles in allem eine tolle Testfahrt, eher ein Erlebnis. Das alles kostenlos und obendrein wurde mir gezwitschert, dass man, 5% rabatt auf ein Poison Bike bekommt, wenn man vor der BEstellung kenntlich macht (und nachweist), dass man zuvor eine testfahrt unternommen hat. Na wenn das nicht die Kirsche auf dem Sahnehäubchen ist.

POISON Arsen AM Testbike-Sondermodell (Update)

Mai 18, 2009 by admin  
Filed under Regionales

Am Standort Rhein/Ruhr ist das derzeitige Topmodell unter den POISON on Tour Testbikes eingetroffen.

Ab sofort steht ein POISON Arsen AM mit Sonderausstattung für Probefahrten bereit.
**Update**
Das Bike steht nun am Standort Rheinland für Testfahrten zur Verfügung

Es basiert auf dem Arsen AM T 2009 und wurde mit diversen Änderungen in der Standardausstattung versehen.

Die Daten des Bike:
Rahmengröße: 50cm (Körpergröße 1,72 - 1,85 m / Schrittlänge 80 - 88 cm)
Basierend auf dem Arsen AM T 2009
Folgende Änderungen an der Standardkonfiguration wurden vorgenommen:

  • Syntace VRO-System mit Vector-Lenker
  • DT Swiss EX 200
  • DT Swiss 240s mit DT Swiss XR 4.2 d
  • Flaschenhalter
  • Schraubgriffe
  • Zweifarbige Lackierung (Schwarz/Weiß)
  • Shimano XT Pedal (PDm 770 schwarz)

Gewicht des Bikes inklusive der Sonderausstattung 13,4 kg

Grundpreis eines Arsen AM T 2009: 1.499,- Euro
Preis des Testbike inklusive der Sonderausstattung: 2.210,39 Euro

Bilder des Bike gibt es in folgender Galerie: http://poison-on-tour.de/arsen-am/?album=2&gallery=22

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