Fichtelgebirge neuer Poison on Tour Standort
März 4, 2010 von admin
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Ab sofort stehen in der Regionalgruppe Fichtelgebirge Testbikes von POISON zur Probefahrt bereit.
Auf der Standortseite findet ihr die aktuellen Modelle und Kontaktmöglichkeiten zum Ansprechpartner.
Worauf warten? Testen!!
Testsieger: Poison Zyankali Team
Die BIKE 3/10 schreibt im aktuellen Testbericht (18 Hardtails unter 1.000 Euro) zum POISON Zyankali Team:
Litt das bereits im letzten Jahr hervorragend ausgestattete Poison Zyankali noch unter seiner unausgewogenen Geometrie, trifft das aktuelle Modell voll ins Schwarze und erobert den Testsieg. Leichter Rahmen und Laufräder, hochwertige Komponenten, bissige Bremsen (mit großen Scheiben) und eine sportliche Sitzposition stehen auf der Habenseite des nur 10,9 kg leichten Überfliegers. Das sind satte 700 Gramm weniger als beim nächsten Verfolger. Lediglich der Sattel (zu runde Form) und die sich drehenden Griffe stören das mit rot eloxierten Akzenten gelungene Gesamtbild.
Fazit: Top Ausstattung, sportliches Handling und mit Abstand das niedrigste Gewicht bescheren Poison den Testsieg.
Tunning-Tipp: Sattel und Schaumstoffgriffe tauschen.
BIKE-URTEIL: SEHR GUT (124,2 Punkte)
POISON-Preis: 999,00 Euro zzgl. 25,00 Euro Fracht
MTBvD-Preis: 899,10 Euro frachtfrei
POISON Zyankali Belt Drive eingetroffen
Januar 3, 2010 von admin
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Ab sofort steht am Testbikestandort Rhein/Ruhr das POISON Zyankali Belt Drive für Testfahrten bereit.
Beschreibung des Bike:
Das Alu Hardtail aus dem Hause POISON ist ab sofort in einigen neuen interessanten Varianten erhältlich. Das revolutionärste Modell verzichtet beim Antrieb auf die klassische Rollenkette. Stattdessen erfolgt die Kraftübertragung im Antriebsstrang mittels Zahnriemen und spezieller Riemenscheibe entweder auf eine Rohloff Speedhub oder eine Shimano Alfine Getriebenabe. Der Riemen kann durch das mehrteilige rechte Ausfallende eingefädelt werden.Die Einstellung der Riemenspannung erfolgt über einen Excenter im Tretlagerbereich. Der Riemenantrieb arbeitet nahezu geräuschlos und zeichnet sich durch eine geringere Wartungsintensität aus als der klassische Kettenantrieb.
Die Preise starten bei 1.199 Euro für die Shimano Alfine und 2.299 Euro für die Rohloff Version.
Farbe und Ausstattung beider Modelle können frei nach Kundenwunsch konfiguriert werden.
Das Bike am Standort Rhein/Ruhr ist wie folgt ausgestattet:
Rahmengröße: 46cm (Körpergröße 1,55 - 1,75 m / Schrittlänge 73 - 82 cm)
Sattelstütze/Vorbau/Lenker: Amoeba Borla Stütze/Vorbau/Lenker
Federgabel: Suntour SF9 Axon RLD
Bremse: Magura Julie HP
Reifen: Maxxis Larsen TT 2.0
Testfahrten können unter
Mobil: 0151- 22 63 23 23
Telefon: 02855 - 308 97 34
vereinbart werden.
Testbike: Arsen AM in Topausstattung für 1.451,25 Euro
Für Mitglieder des MTBvD lohnt sich der Kauf eines POISON ON TOUR TestBikes jetzt richtig.
Zu dem bis zu 25%-igem TestBike-Rabatt werden auf den Endpreis nochmal 10%-MTBvD-Mitgliederrabatt gegeben.
Arsen AM T 2009
komplette Galerie hier.
Folgende Änderungen an der Standardkonfiguration wurden vorgenommen:
- Syntace VRO-System mit Vector-Lenker
- DT Swiss EX 200
- DT Swiss 240s mit DT Swiss XR 4.2 d
- Flaschenhalter
- Schraubgriffe
- Zweifarbige Lackierung (Schwarz/Weiß)
- Shimano XT Pedal (PDM 770 schwarz)
Gewicht des Bikes inklusive der Sonderausstattung 13,4 kg
Neupreis bei POISON-BIKES.de beträgt: 2.150,00 Euro
TestBike-Preis inkl. 25% Rabatt beträgt: 1.612,50 Euro
MTBvD-Mitglieder Preis inkl. weiterer 10% Rabatt beträgt: 1.451,25 Euro
Bei Interesse einfach eine Mail an office@mtbvd.de
Mit Erstkäuferrechnung inkl. 24 Monate Gewährleistung und 6-jähriger Rahmengarantie durch POISON-BIKES.de.
Die genannten Preise sind Abholpreise. Verpackungs- und Versandkosten gehen zu Lasten des Käufers.
POISON Website
POISON Impressum
POISON AGB
Irrtum oder Änderung vorbehalten
POISON Testbikes auf Promotour
In den letzten 8 Tagen war ein Teil der Testbikes auf Promotour.
In Wesel waren die Testbikes im aktiven Einsatz bei der “Deutschland bewegt sich!” Städtetour der Barmer, dessen Radsportpartner der MTBvD ist und auch POISON-Bikes Partner der Gesundheitsinitiative ist. Dabei stellt POISON unter anderem auch Mountainbikes als Gewinne zur Verfügung.
Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung, Freitags aufgenommen:

Am letzten Sonntag dann waren einige Testbikes und auch der Pavillion von POISON beim Rennen in Bergisch Gladbach, der X-Hardt.
Dort wurden die Testbikes ausgestellt und es konnte auch eine kleine Runde auf den Bikes gefahren werden.
Interessenten für ausführlichere Probefahrten im Gelände meldeten sich schon für weitere Testfahrten an udn werden diese in den nächsten Tagen und Wochen an verschiedenen Testbikestandorten durchführen.
Hier ein Bild von POISON Stand:

Zu Besuch bei POISON (Teikotec Bike Trading GmbH)
Vom 13- bis 15. März veranstaltete POISON drei Tage der offenen Tür in Mayen, dem Stammsitz der Teikotec Bike Trading GmbH.
Grund für uns, auch dort vorbeizuschauen. Wir möchten Euch mit dem Bericht einen kleinen Einblick verschaffen, damit Ihr mal seht, wo unsere Teambikes herkommen.
Der POISON-Shop liegt im Gewerbegebiet von Mayen, Robert Bosch Straße 6
Von weitem konnte man schon den Ballon sehen, der den Weg zum Werk gut kenntlich machte.
Am Werktor angekommen, erwartet einen ein unscheinbares Gebäude, bei dem nur durch die Schilder am Tor ersichtlich ist, dass man richtig ist. Um in den Shop zu gelangen, muss man zur Rückseite der Halle gehen.
Tür auf und schon ist man in einer etwas anderen Welt:
Testbericht über das POISON E 605
März 7, 2009 von admin
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Technische Ausstattung (Abänderung zum Standard E605 Xi 2009 Modell sind in grün):
Rahmengröße: 50 cm, 1.350 g
Gabel: RockShox Tora SL inkl. Poploc 100mm +++ RockShox Reba Sl 2009 inkl. Poploc 100mm
Steuersatz: ZS 22 LT
Vorbau: Amoeba Vitra ST-M210
Lenker: Amoeba Vitra HB-M210 gerade
Griffe: Velo
Sattelstütze: Amoeba Vitra
Sattelklemme: Alu +++ Sattelschnellspanner XC-68 in 34,9 mm
Sattel: Selle Italia Filante Flow 09
Bremse: Hayes Stroker Ryde
Schaltwerk: Shimano SLX
Umwerfer: Shimano SLX
Schalthebel: Shimano SLX
Kette: Shimano SLX
Kassette: Shimano SLX
Innenlager: Shimano SLX
Kurbel: Shimano SLX 44/32/22 175 mm
Naben: Mavic Crossride
Felgen: Mavic Crossride
Reifen: Schwalbe Racing Ralph 26 x 2,1
Pedale: +++ Shimano Pedal-Paar PDM 540
Design: +++ schwarz mit orangen Designelementen
Gewicht: 11,2 kg +++ noch nicht überprüft
Preise:
- I-Net-Preis laut Website von POISON-BIKES: 1.049,00 €
- TestBike-Preis in der o.g. Ausstattung: 1.149,00 €
Individuelle Einstellungen vor Beginn der Testfahrt:
- Fahrergröße: 183 cm
- Fahrergewicht: 95 kg, brutto inkl. Bekleidung, Schuhe, Helm und Trinkrucksack Camelbag M.U.L.E mit Werkzeug, Dämpferpumpe, QUICKER CO2-Pumpe, Ersatzkartuschen, Ersatzschläuche, HappaHappa, SchlürfSchlürf … und ausblasbare Werkbank

- HR: 2,6 bar
- VR: 2,2 bar (dank QUICKER Floorpump)
- RockShox Reba SL 2009 Poploc 100 mm: 10 bar, ca. 12% SAG
Testgebiet:
- Lüderich (Overath / Rösrath)
Testfahrt:
- Datum: 01.03.2009
- Dauer: ca. 75 min
- Strecke: ca. 20 km
- Höhenmeter: ca. 300-400 hm
Testfahrtabschnitte:
- Straße:
Nach den Einstellungsarbeiten ging über die Straße in Richtung Sülz. Das E 605 setzt den Vortrieb direkt um und so fuhr ich zügig auf dem grossen Kettenblatt. Die RockShox Reba SL wies bei normale Pedalbewegung keine Wipptendenz auf. Erst als ich in den Wiegetritt gegangen bin, war das Einschalten des Poploc-Schalters von Vorteil. - Uferpfad an der Sülz:
Kategorie S0. Es war kein Unterschied gegenüber dem Straßenbelag festzustellen. Auch hier ging es sehr zügig voran. - Lüderich-Uphill von Norden gegen den Uhrzeigersinn bis zum Ringwall:
Kategorie S0-S1. Die SLX-Schaltung arbeitete wie am zuvor getesteten Curare präzise, leise und unauffällig. Insgesamt hatten die Mechaniker einen guten Einstellungsjob gemacht. Die SLX-Gruppe ist die richtige Wahl, wenn Schaltpräzision, Anschaffungspreis und Verschleißkosten in einem vernünftigen Verhältnis stehen sollen. Während der Uphill-Runde schaltete ich auf einigen Teilstrecken das Poploc der RockShox Reba SL an. Das E 605 TestBike fuhr sich nun wie ein Starrbike. Im Vergleich zum Curare flog ich nur gerade zu den Uphill hinauf. Das Mindergewicht von ca. 4 kg und der niedrige Rollwiderstand der Racing Ralph machen sich sehr stark bemerkbar. - Lüderich-Downhill auf der Ostseite runter zur Sülz:
Kategorie S1-S2. Steile Passagen mit fetten Wurzeltrails, Schotterstrecken sowie matschige, rutschige zum Teil noch vereisten Untergründe mit kleinen Hüpfern über Wurzelabsätze begleiteten mich auf dem Downhill. Das Poploc der RockShox Reba SL hatte ich nun ausgeschaltet. Das E 605 zeigt sich spurtreu, wendig aund agil. In einigen Passagen kam ich aber an die Grenzen des Racing Ralphs. Auf feuchten oder gar nassen Untergründen, insbsondere auf Schotter, felsigem und wurzeligem Untergrund brach der Racing Ralpf am Hintereifen mehrfach aus. Während vorne die RockShox Reba SL mir bei der Traktionskontrolle half, hatte ich am Hinterrad ‘alle Hände’ voll zu tun. Auf diesen Passagen hätte ich mich auf einem griffigerem Reifen sicher wohler gefühlt. Ich bin mal gespannt, wie sich das Zyankali mit den Schwalbe Nobby Nics hier verhalten wird. Mit den Shimano PDM 540 bin ich sehr gut zurecht gekommen. Die Hayes Stroker Ryde gefielen mir gut. Nachdem ich auf einem Downhill-Forstweg mit Schotterbelag die Bremsen eingebremst hatte, waren die anschließenden Singletrails kein Problem. Im Downhill erzeugten die Hayes Stroker Ryde mit unter eine Bremsverzögerung, denen die Racing Ralphs ‘nicht gewachsen’ waren. - Lüderich-Uphill auf der Ostseite:
Mit eingeschaltetem Poploc ging es ohne Probleme die Uphill-Passage hinauf. Den Rückweg fuhr ich dann über Straße schnell wieder nach Hause. Auf der Straße scheint sich der Racing Ralph am wohlsten zu fühlen. Da merkt man kaum, dass man auf einem Mountainbike unterwegs ist.
Testurteil:
Nun, dies war die erste Testfahrt mit dem E 605. Bei der nächsten Testfahrt möchte ich gerne langsamere und technischere Passagen (bis S3) fahren, um das Handling testen. Allerdings würde ich für die nächste Testfahrt folgende Änderungen vornehmen:
- VR: 2,0 bar
- HR: 2,4 bar (ggf. beide noch etwas senken)
- RockShox Reba SL 2009 inkl. Poploc: etwas weniger als 10 bar Druck mit ca. 15% SAG
Wer ein Hardtail sucht, bei dem lange Tourenfahrten mit zügiger Fahrweise im Vordergrund stehen oder der den Einstieg in CC-Rennen sucht, der trifft mit dem POISON E 605 in der oben getesteten Ausstattung eine gute und preisgünstige Wahl. Erfeulich ist, dass das E 605 in beide Richtungen (Tour oder CC-Rennen) Tuning-Potenzial bietet. Insbesondere wenn man ins CC-Rennen einsteigen will, lassen sich mit der Gabel (z.B. Magura Durin MDR 100 R DLO oder Manitou R7 Super Absolute 100), Vorbau/Lenker/Sattelstütze/Sattel (z.B. Amoeba Scud Serie), Schaltungsgruppe (XT/XTR) und Laufräder (z.B. Mavic Crossmac SLR) ein schönes E 605 Hardtail unter 10 kg aufbauen.
Ein Testbericht von Martin über das Curare Xi
Februar 28, 2009 von admin
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Technische Ausstattung (Abänderung zum Standard Curare Xi 2009 Modell sind in grün):
Rahmengröße: 45 cm, 150 mm am HR
Gabel: Suntour Epoicon RLD 120 +++ RockShox Lyrik UT 115-160 mm
Steuersatz: FSA Pig DH Pro
Dämpfer: Mallet TH-872 FR +++ DT Swiss EX 200 HPR
Vorbau: Amoeba Borla DH
Lenker: Amoeba Borla DH
Griffe: Velo 5391 AD
Sattelstütze: Amoeba Borla
Sattelklemme: Alu +++ Sattelschnellspanner XC-68 in 34,9 mm
Sattel: Velo BMX
Bremse: Hayes Stroker Ryde +++ Avid CODE, jeweils 203 mm an VR und HR
Schaltwerk: Shimano SLX
Umwerfer: Shimano SLX
Schalthebel: Shimano SLX
Kette: Shimano SLX
Kassette: Shimano SLX
Innenlager: Shimano SLX
Kurbel: Shimano SLX 36 / 22 175 mm
Nabe VR: Shimano Deore +++ Novatec Steckachsnabe 20mm industriegelagert
Nabe HR: Shimano Deore
Felgen: Sun Extreme Disc ST 26 +++ Sun Single Track
Reifen: Kenda Blue Groove 26 x 2,35 +++ Schwalbe Big Betty
Pedale: +++ CMP 559 weiß
Design: +++ zweifarbig weiß/schwarz mit orangen Designelementen
Gewicht: 14,9 kg +++ noch nicht überprüft
Preise:
- I-Net-Preis laut Website von POISON-BIKES: 999,00 €
- TestBike-Preis in der o.g. Ausstattung: 1.674,00 €
Individuelle Einstellungen vor Beginn der Testfahrt:
- Fahrergröße: 183 cm
- Fahrergewicht: 95 kg, brutto inkl. Bekleidung, Schuhe, Helm und Trinkrucksack Camelbag M.U.L.E mit Werkzeug, Dämpferpumpe, QUICKER CO2-Pumpe, Ersatzkartuschen, Ersatzschläuche, HappaHappa, SchlürfSchlürf … und ausblasbare Werkbank

- HR: 2,2 bar
- VR: 2,0 bar (dank QUICKER Floorpump)
- DT Swiss EX 200 HPR: 9 bar, ca. 25% SAG, Plattform nicht aktiviert
- RockShox Lyrik U 115-160 mm, 160 mm, Mission Control nicht aktiviert.
Testgebiet:
- Lüderich (Overath / Rösrath)
Testfahrt:
- Datum: 19.02.2009
- Dauer: ca. 2 h
- Strecke: ca. 20 km
- Höhenmeter: ca. 300-400 hm (leider ohne GARMIN-Aufzeichnung
Akkus vergessen, aufzuladen.
)
Testfahrtabschnitte:
- Straße:
Nachdem ich nach einigen Versuchen die richtige Sattelhöhe gefunden hatte, fuhr ich locker pedalierend über Straße in Richtung Sülz. Während die RockShox Lyrik UT 115-160 mm sich durch die normale Pedalbewegung unbeeindruckt zeigte, wippte der Hinterbau des Curare merkbar. Ich sah, den Dämpfer arbeiten, was allerdings sicher auch am 25%igen SAG lag. Nach Zuschalten der DT Swiss EX 200 HPR Plattform war Ruhe im Karton. Überfahren von Bordsteinkanten bügelte der DT Swiss EX 200 HPR unauffällig weg. - Uferpfad an der Sülz:
Kategorie S0. Es war kein Unterschied gegenüber dem Straßenbelag festzustellen. Lediglich der Rollwiderstand der Schwalbe Big Betty war auf dem Splitt etwas höher als auf dem Asphalt. - Lüderich-Uphill von Norden gegen den Uhrzeigersinn bis zum Ringwall:
Kategorie S0-S1. Die SLX-Schaltung arbeitete präzise, leise und unauffällig. Dies blieb auch so über die gesamte Testfahrt. Während der Uphill-Runde schaltete ich zum ersten Mal das Mission Control der RockShox Lyrik UT 115-106 mm an. Ich probierte mehrere Abstufungen aus und aktivierte dann das Mission Control zu 100%. Sowohl kraftvolle Pedalieren als auch Wiegetritt führten nicht zu einem merkbaren Wippen am Hinterrad. Der DT Swiss EX 200 HPR verrichtete seinen Dienst unauffällig und damit sehr gut. Die RockShox Lyrik UT 115-160 mm mit dem zu 100% aktivierten Mission Control verhielt sich wie eine Starrgabel. Das Curare TestBike fuhr sich nun wie ein Starrbike. Lediglich beim Überfahren von Schmelzwasserrinnen, also Schlag von unten, federte der DT Swiss EX 200 HPR ein. - Lüderich-Downhill auf der Ostseite runter zur Sülz:
Kategorie S1-S2. Steile Passagen mit fetten Wurzeltrails, Schotterstrecken sowie matschige, rutschige zum Teil noch vereisten Untergründe mit kleinen Hüpfern über Wurzelabsätze begleiteten mich auf dem Downhill. Die RockShox Lyrik UT 115-160 mm war nach wie vor auf 160 mm eingestellt, allerdings nun mit deaktiviertem Mission Control. Der DT Swiss EX 200 HPR wurde nun im Downhill ohne aktivierter Plattform-Steuerung gefahren. In allen Passagen fühlte ich mich sauwohl auf dem Curare. Lediglich die Plattformpredalen vermittelten mir als eingefleischter SPD Shimano 424 Fahrer eine geringer Standsicherheit, wenn gleich der Grip auf dem CMP 559 klasse war. Die Schwalbe Big Betty bot mit eine gute Traktion, Grip sowie eine gute Rückmeldung über den Untergrund. In den matschigen Passagen lief sie allerdings ein bisschen schwer, saugte sich am Schlamm fest. Tja, und nun zur Avid CODE. Huijuijui, die sind gefährlich. Irgendwo hatte ich im Zusammenhang mit der Avid CODE die Titelierung “Wurfanker” gelesen. Ja, das stimmt. Punkt. Absolut präzise in ihrem Handling. Perfekt zu dosieren. Excellenter Druckaufbau mit perfekter Rückmeldung. Lässig mit einem Finger zu bedienen, ohne jemals den Eindruck zu vermitteln, man brauchte mehr Finger für den Bremskraftaufbau. Nachdem ich auf einem Downhill-Forstweg mit Schotterbelag die Bremsen eingebremst hatte, waren die anschließenden Singletrails ein Genuss. Das Zusammenspiel aller Teile am Curare zauberte mir ein fettes Grinsen aufs Gesicht. (Das sind die Momenten, die einem wieder klar machen, warum zusammen mit den anderen Buddies das alles im MTBvD macht). - Lüderich-Uphill auf der Ostseite:
Nachdem ich wieder die Plattform des DT Swiss EX 200 HPR eingeschaltet hatte, merkte ich im Uphill, dass ich schon sehr über dem Lenker mich positioniert hatte. Trotzdem neigt das Vorderrad zum leichten Schweben. Mit einem längeren Sattel wäre die Situation sicher einfach zu lösen gewesen, aber der Sattel Velo BMX ist für einem MTB-Sattel schon kurz. Also hielt ich an, schraubte die RockShox Lyrik UT 115-160 mm auf 115 mm runter und aktivierte das Mission Control. Zwar in einem kleineren Gang, was auf meine mangelnde Fitness zurüchzufürhen ist, aber dennoch locker pedalierend und ohne Wippen nahm ich die Uphill-Passage. Den Rückweg fuhr ich dann über Straße zügig wieder nach Hause.
Testurteil:
Nun, dies war die erste Testfahrt. Bei der nächsten Testfahrt möchte ich gerne langsamere und technischere Passagen (bis S3) fahren, um das Handling testen. Allerdings würde ich für die nächste Testfahrt folgende Änderungen vornehmen:
- VR: 1,8 bar
- HR: 2,0 bar (ggf. beide noch etwas senken)
- DT Swiss EX 200 HPR: keine Änderung, also 9 bar mit 25% SAG
- Sattel: Austausch gegen einen längeren und etwas breiteren Sattel. Entweder den Sattel von meinen Bike oder einen anderen von den TestBikes ausprobieren. Mit dem Sattel Velo BMX komme ich persönlich definitiv nicht klar.
- Pedale: Austausch der Plattform CMP 559 gegen meine Shimano 424. Gerade in den langsameren und technischeren Passage verspreche ich mir eine bessere Bikekontrolle.
Wer ein Enduro sucht, bei dem lange Tourenfahrten mit zügiger Fahrweise nicht im Vordergrund stehen (wg. 2-fach Kurbelgarnitur, Gewicht und Reifen), der aber sich den Downhill mit einem selbstgefahrenen Uphill ohne lästiges Wippen verdienen will, und es im Downhill, ob schnell oder langsam oder technisch krachen lassen will, dabei durch Fahrwerk und Bremsen die nötigen Sicherheitsreserven wünscht, ja, der trifft mit dem POISON Curare in der oben getesteten Ausstattung eine gute und preisgünstige Wahl.
So, und morgen mache ich mich erstmal ans Pflege und Warten.
Und obwohl ich definitiv keine trockenen Verhältnisse hatte, sieht das Curare gar nicht zu schlimm aus.

Testbikes für das Rheinland eingetroffen
Februar 25, 2009 von admin
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Hier eine Übersicht der Bikes und ein kurzer Eindruck von Martin zu den einzelnen Bikes.
Bilder zu den Bikes gibt es in der Galerie “Testbikes Rheinland”
Tach zusammen,
habe heute vier TestBikes fertig aufgebaut (Lenker, Vorbau, Steuersatz,
Sattel, Pedalen, Brems- und Schaltungsgriffe justiert, kleine
Inspektion
(Luft, Wasser, Öl und Benzin, was man so braucht.
Dann bin ich mit den vier TestBike ein bisschen auf der Straße gefahren inkl. Sprung- und Stufentest.
Für ein Testurteil reicht es nicht aus, zumal z.B. die Bremsen noch
nicht eingefahren sind, aber für einen ersten Eindruck schon:
- Zyankali Xi Disc 2009 in 46
- Klare Überraschung insbesondere die Suntour Raidon RL mit Lenker-Lockout. Gefällt mir als Einsteigerbike gut.
- E605 Xi 2009 in 50
- Das geht direkt vorwärts. Der
E605-Rahmen, die RockShox Reba SL Poploc und die Mavic Crossride machen
einen sehr guten Eindruck. Leicht und schnell.
- Das geht direkt vorwärts. Der
- Arsen Xi 2009 in 42
- Mit DT Swiss XM 180 Dämpfer.
Leider aber ohne Manitou R7 Super, weil es ein Missverständnis gegeben
hat. Stattdessen wurde standardgemäß die RockShox Tora SL 2009 verbaut.
Der Selle Italia Lady SLK ist montiert.
- Mit DT Swiss XM 180 Dämpfer.
- Arsen AM Xi 2009 in 50
- Als alter Fully-Fahrer
fühlte ich mich direkt wohl. 125 mm am Heck über einen Manitou Radium
RL mit Lockout am Dämpfer und 85-130 mm an der Front über eine RockShox
Recon 351 UT mit Motion Control. Im Downhill über Stufe und Sprung
guter Eindruck, im Uphill und Wiegetritt mit Lockout und Motion Control
guter Vortrieb.
- Als alter Fully-Fahrer
- Curare Xn 2009 in 45
- Statt der Saint 2009 wurde
die SLX mit 2-Fach-Kurbelgarnitur verbaut. Vorne eine RockShox Lyrik UT
115-160 mm mit Steckachse, Avid CODE in 203 vorne und hinten mit
Griffweiten- und separater Bremsbelagkontaktpunktverstellung sowie DT
Swiss EX 200 HVR mit 150 mm am Heck. Abwärts lächelte das Curare nur
über die ‘Anforderungen’ Spung und Stufe. Und Uphill ist es ein Genuss,
egal ob kraftvolles Pedalieren oder Befahren von Rampen im Wiegetritt:
Dank zuschaltbarem Mission Control bei der RS Lyrik und regelbarer Plattformsteuerung beim DT Swiss Dämpfer gab es kein Wippen.Trotz seiner ca. 14,X kg (wurde noch nicht gewogen) macht das Curare auch im Uphil richtig Spass. Klasse. Ich freue mich schon auf den ersten Geländeritt.
- Statt der Saint 2009 wurde
Busch&Müller neuer Partner von POISON on Tour
Dezember 1, 2008 von Administrator
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Ab sofort sind die Testbikes am Standort Rhein/Ruhr mit Bikelampen von Busch&Müller ausgestattet.
Zur Verfügung steht das Modell IXON IQ Speed.
Hier die Beschreibung der Lampe:
Mit dem LED-Akkuscheinwerfer IXON IQ Speed kann der Biker die
Nacht mit bis zu 50 Lux verjagen. Eine Akkuladung reicht ca. 10 Stunden.
Der IXON IQ Speed ist zu 100% auf höchste sportliche
Anforderungen ausgelegt. Der kompakte Scheinwerfer ist mit weniger als
100 Gramm besonders leicht. Das spezielle Akku-Pack wird entweder im
Trikot getragen oder am Rahmen fixiert und kann gleichzeitig zwei IXON
IQ Speed versorgen. Es gibt Halterungen für Helm und Stirn. Das
Wichtigste aber ist: Der Scheinwerfer erreicht mit der revolutionär
neuen Lichttechnik IQ-TEC sage und schreibe bis zu 50 Lux.
Kernstück der IQ-TEC ist der radikal neu entwickelte
Spezial-Reflektor mit integriertem Kühlsystem. Das Licht einer
Hochleistungs-LED wird als indirekte Lichtquelle genutzt. Die Mitte des
Reflektors bleibt deshalb frei für “nichts als licht”, wie es der neue
IQ-Slogan mit nur drei Worten treffend beschreibt. Das überwältigende
Lichterlebnis beruht aber nicht nur auf dem hohen Luxwert: IQ-TEC
erzeugt zugleich ein maximal gleichmäßiges Lichtfeld, das doppelt so
breit ist wie bisher!
Wird der IXON IQ Speed als Doppelscheinwerfer eingesetzt….. Weiterlesen beim Hersteller










